Strahlensucher und Strahlenflüchter

 

Wenn wir Menschen uns auf den obengenannten Störzonen aufhalten, wird unser Energiefluss gestört und wir fühlen uns nicht wohl, da wir zu den Strahlenflüchtern gehören. 
Aber anstatt der Ursache für unser Unwohlsein auf den Grund zu gehen und abzuschaffen, ignorieren wir häufig dieses Gefühl oder nehmen es einfach so hin. 

Tiere und Pflanzen dagegen sind sehr feinfühlig, können diese unsichtbaren Strahlen wahrnehmen und verhalten sich entsprechend.

Tiere, die sich auf den Störzonen nicht wohlfühlen, meiden diese Plätze. Also richten Sie sich am besten nach ihnen. Pflanzen reagieren mit Schiefwuchs oder dicken Geschwulsten.


Stahlenflüchter:

  • Störche
  • Pferde
  • Kühe
  • Hunde

(Achtung, der Hund folgt gerne seinem Herrchen und hält sich daher auch auf Störfeldern auf, nur weil Herrchen dort sitzt!)
Beobachten Sie diese Tiere, wenn sie alleine sind. Wo sie sich niederlassen, sind keine Störzonen.


  • Buchen
  • Flieder
  • Apfelbaum
  • Birnbaum


Wo diese Bäume prächtig wachsen und viele gesunde Früchte tragen, da sind keine Störzonen.



Stahlensucher:  

  • Katzen
  • Ameisen
  • Maulwürfe
  • Insekten, besonders Bienen


Diese Tiere lieben und brauchen die Erdstrahlen, um sich richtig wohlzufühlen. Hier sollten Sie sich für eine gemütliche Stunde nicht einrichten.                              

  • Eichen
  • Kirschbaum
  • Pflaumenbaum
  • Brennesseln
  • Misteln
  • Mohn
  • Lavendel
  • Pilze


Diese Pflanzen brauchen die Erdstrahlen, um wachsen und gedeihen zu können.